Siemens 6AV2128-3GB06-0AX0
Siemens 6AV2128-3GB06-0AX0 – Bediengeräte (HMI). Van Haelen liefert es refurbished oder neu in versiegelter Originalverpackung, mit 24 Monaten Garantie.
Auch geschrieben als: 6AV2 128-3GB06-0AX0, 6AV21283GB060AX0
Der Artikel Siemens 6AV2128-3GB06-0AX0 gehört zur Kategorie Bediengerät oder Industrie-PC. Sichern Sie das Projekt vor dem Austausch des Panels und prüfen Sie, ob die Softwareversion passt. Fragen Sie uns nach Austausch, Reparatur und einem Ersatzteilpool für Ihre Anlage.
Lieferbar als
Produktdaten
| Hersteller | Siemens |
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| Typennummer | 6AV2128-3GB06-0AX0 |
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| ETIM | EC001412 |
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Dokumentation beim Hersteller
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Störungen und Lösungen 6AV2128-3GB06-0AX0
6AV2128-3GB06-0AX0 bleibt dunkel, dimmt von selbst oder zeigt ein eingebranntes Bild
Nach dem Einschalten leuchtet das Display auf; bleibt es auch nach längerer Zeit dunkel, sind die Adern am Versorgungsstecker X80 wahrscheinlich vertauscht: das Panel hat einen elektronischen Verpolschutz und nimmt keinen Schaden, startet so aber nicht. Dimmt der Bildschirm nach einigen Minuten, ist das der Bildschirmschoner (standardmäßig ein, Wartezeit 1 bis 120 Minuten, Standard 5 Minuten, Helligkeit 0 bis 100 Prozent, Standard 30 Prozent); eine kurze Berührung beendet ihn, ohne als Bedienung zu gelten, ebenso ein Fernzugriff über Smart Client oder den Projektierungs-PC. Die Helligkeit stellen Sie im Control Panel von 10 bis 100 Prozent ein (über WinCC 0 bis 100, Werte unter 10 werden 10). Ein lange stehendes Bild kann als Schatten sichtbar bleiben; das ist umkehrbar, solange der Bildschirmschoner eingeschaltet ist. Der Bildschirm ist ein kapazitiver Multitouch-Bildschirm von 7,0 Zoll (800 x 480 Pixel); die LED-Hintergrundbeleuchtung erreicht laut Handbuch 50 000 Stunden bis zur halben Helligkeit, und Dimmen über Bildschirmschoner oder PROFIenergy verlängert das.
6AV2128-3GB06-0AX0 startet nicht, verliert Uhrzeit und Datum oder schreibt seinen Flash-Speicher voll
Das Panel läuft mit 24 V DC aus einer Versorgung mit sicherer Trennung (SELV/PELV nach IEC 61010-2-201), zulässig 19,2 bis 28,8 V, mit 20 ms Überbrückung bei Netzeinbrüchen (PS2 nach IEC 61131-2) und Transienten bis 35 V (500 ms) mit mindestens 50 s Abstand; der Nennstrom beträgt 0,45 A ohne Last und bis 1,0 A mit Peripherie (10,8 W). Schließen Sie die Adern (0,5 bis 1,5 mm² mit Aderendhülse, 7 bis 8 mm abisoliert, Anzugsmoment 0,5 bis 0,6 Nm) am abgezogenen Stecker an und ziehen Sie die Schrauben nie fest, während der Stecker im Panel sitzt: das beschädigt die Buchse. Legen Sie zuerst den Potentialausgleich an (4 mm² zur Erdungsschiene, 16 mm² zwischen Schränken, M4-Kabelschuh am Anschluss für Funktionserde) und nutzen Sie Kabelschirme nie als Ausgleich. Die Echtzeituhr ist typisch 6 Wochen gepuffert; nach längerer Spannungslosigkeit stellen Sie Datum und Uhrzeit unter Language, Region and Formats, Date and time, und beachten Sie, dass ein Betriebssystemupdate die Zeitzone auf UTC zurücksetzt. Zyklisches Schreiben in den internen Flash-Speicher (32 GB eMMC, davon 2 GB Flash und 1 GB RAM für Anwendungsdaten und 12 MB für Parametersätze) verkürzt die Lebensdauer: mit eingeschalteter Alarm persistency (Standard aus) schreibt der Meldepuffer alle zwei Sekunden, schalten Sie sie bei vielen Meldungen ab; archivieren Sie auf der SD-Karte in Schacht X51 (etwa 0,2 Hz) statt auf USB, denn Datenkonsistenz beim Ausschalten ist nur mit der SIMATIC SD-Karte ab 32 GB gewährleistet, und eine USV verhindert den Verlust der letzten Sekunden.
6AV2128-3GB06-0AX0: Backup, Restore und die Systemspeicherkarte für Automatic backup
Hinter der Verriegelung auf der Rückseite sitzen zwei SD-Schächte: X51 links für die Datenspeicherkarte (Archive, Backups, Rezepturen; SD, SDHC oder SDXC in FAT32 oder NTFS) und X50 rechts für die Systemspeicherkarte. Als Systemkarte gilt nur die SIMATIC SD-Karte ab 32 GB (6AV6881-0AP40-0AA0); Automatic backup ist im Lieferzustand aus und wird unter Service and Commissioning, Automatic backup, nach der Meldung System memory card plugged gestartet. Danach hält das Panel alle Daten einschließlich Firmware laufend auf der Karte gleich; fällt das Panel aus, stecken Sie die Karte in ein Panel desselben Typs, das nach dem Kopieren und einem Neustart das Projekt fortsetzt. Ein Panel eines anderen Typs meldet System card error oder Backup on system memory card is not device compatible; Reset system memory card failed oder Start automatic backup failed deutet auf eine defekte oder falsche Karte. Ziehen Sie die Systemkarte nur bei ausgeschaltetem Panel (bei laufendem Projekt beendet das das Projekt) und schalten Sie Automatic backup vor einem Betriebssystemupdate aus, mit der Karte im Schacht. Ein manuelles Backup (brf-Hauptdatei mit den Teilen .0, .1, .2; bis 20 GB, halten Sie mindestens 5 GB frei) erstellen Sie unter Service and Commissioning, Backup, auf der SD-Karte oder einem industrietauglichen USB-Stick, oder aus WinCC über Online, HMI device maintenance, Backup (ProSave über X1 oder X2). Es enthält Betriebssystem, Control-Panel-Einstellungen, installierte Apps, SIMATIC-Edge-Daten, Projekt mit Parametersätzen und Benutzerverwaltung, aber keine Melde- und Prozesswertarchive; die liegen getrennt auf dem externen Medium. Ein Restore löscht zuerst den Flash-Speicher einschließlich Projekt und Panel-Passwort, Lizenzschlüssel erst nach einer Rückfrage, und überschreibt alle Control-Panel-Einstellungen einschließlich IP-Adressen mit denen aus dem Backup. Benennen Sie die Dateien nie um und kopieren Sie sie nie teilweise, schalten Sie während Backup und Restore nicht aus und rechnen Sie nicht mit Fernzugriff; ein unterbrochenes Restore lässt das Panel im Maintenance Mode starten und verlangt einen Werksreset.
6AV2128-3GB06-0AX0 meldet einen Kompatibilitätskonflikt, kommt nicht aus dem Hochlauf oder startet im Maintenance Mode
Firmware und Betriebssystem des Panels müssen zur WinCC-Unified-Version des Projekts passen (V20 oder höher; das Handbuch ist für Image 21.0.0.0 geschrieben). Passt es nicht, laden Sie ein neues Image: unter System Properties oder Service and Commissioning, Update OS, mit der fwf-Hauptdatei und den Teilen .0, .1, .2 von der SIMATIC SD-Karte (ab 32 GB) oder einem industrietauglichen USB-Stick (Downloads unter Siemens-Beitrag 109825605), oder aus WinCC über Online, HMI device maintenance, Update operating system über X1 oder X2. Ein Update löscht Projekt, Parametersätze und Meldepuffer; die Einstellungen bleiben erhalten, außer dass die externen Schnittstellen wieder aktiv werden, die Zeitzone auf UTC zurückfällt und die Anmeldedaten von Netzlaufwerken neu eingegeben werden müssen. Schalten Sie zuerst Automatic backup aus und lassen Sie die Systemkarte im Schacht, und schalten Sie das Panel während der Übertragung nie aus: sonst startet es nicht mehr und die Prozedur muss wiederholt werden. Erkennt das Panel beim Hochlauf ein beschädigtes Betriebssystem, wechselt es selbst in den Maintenance Mode und zeigt diesen Dialog 10 Minuten; sonst wählen Sie System Properties, Reboot, Reboot in maintenance mode, oder starten das Panel mit gedrückter Taste Maintenance (B1, in der Öffnung zwischen X1 und X2, mit einem stumpfen nichtleitenden Werkzeug von etwa 5 mm), bis der Startbildschirm erscheint. Dann setzt ProSave aus dem WinCC-Installationsordner das Panel auf Werkseinstellungen zurück: Register General mit Gerätetyp, Ethernet und einer IP-Adresse im Subnetz des PCs, Register OS Update mit der fwf-Datei, der Option Reset to factory settings und der MAC-Adresse, die oben rechts auf dem Panelbildschirm steht, dann Update OS. Das löscht alle Daten und setzt das Control Panel auf Werkseinstellungen; ohne brauchbares Image ist das über PROFINET der einzige Weg. Den Bootloader aktualisieren Sie nur auf Anforderung Ihres Siemens-Ansprechpartners und nach der Readme des Beitrags 109973587.
6AV2128-3GB06-0AX0: keine Verbindung zum Projektierungs-PC, zur Steuerung oder zu einem USB-Gerät
X1 hat zwei PROFINET-Ports (RJ45, 10/100 Mbit/s) mit integriertem Switch und einer IP-Adresse, geeignet für einen MRP-Ring; X2 ist ein Gigabit-Port (10/100/1000 Mbit/s) und der schnellste Weg für Projektierungs-PC, Backups und OS-Updates; beide unterstützen die PROFINET-Basisdienste. Eine SIMATIC S7 koppeln Sie über X1 oder X2 mit zugelassenen, geraden Kabeln; Steuerungen anderer Hersteller mit serieller Kopplung über den RS 422/485-Port X20 (SUB-D; Konverter auf RS 232 6AV6671-8XE00, Winkeladapter 6AV6671-8XD00). Laden gelingt nur mit eingeschaltetem Enable transfer unter Service and Commissioning, Transfer (Standard ein; aus schützt vor ungewolltem Überschreiben), mit aktiviertem Port unter Network and Internet (Activate this port for use) und, bei verschlüsselter Übertragung, demselben Transferpasswort wie im Projekt. Nach dem Ändern der Ethernet-Parameter von PN-X1, der allgemeinen Netzwerkeinstellungen, von Alarm persistency oder der RFID-Anmeldung startet das Panel von selbst neu; nach geänderter Medienredundanz im Projekt starten Sie es selbst neu. Die vier USB-Ports X61 bis X64 (Typ A, USB 3.1 Gen 1) liefern höchstens 900 mA je Port und 1,2 A zusammen, Kabel höchstens 1,5 m; ein USB-Gerät mit eigener Versorgung muss geerdet sein, ein Hub wie der Industrial USB Hub 4 (6AV6671-3AH00-0AX0) ist erlaubt; Sticks in NTFS (empfohlen), FAT32 oder exFAT, und ziehen Sie sie nie, während Daten gelesen oder geschrieben werden. Schnittstellen für Speichermedien schalten Sie unter External Devices and Input, Hardware interfaces ab; ein OS-Update schaltet sie wieder ein. Unter System Properties, Panel information stehen Gerätetyp, Artikel- und Seriennummer, Image-, Runtime- und Bootloaderversion sowie die MAC-Adressen von PN-X1 und PN-X2, die der Siemens-Support abfragt.
6AV2128-3GB06-0AX0: zu warm, Einbaulage, Ausschnitt und Freiraum
Das Panel ist eigenbelüftet und bis 35 Grad aus der Senkrechten zugelassen; im Querformat senkrecht 0 bis 50 Grad Celsius, geneigt 0 bis 40; im Hochformat 0 bis 40 beziehungsweise 0 bis 35 (die Bildschirmausrichtung wählen Sie im Projekt). Geneigter Einbau mindert die Konvektion; mit Zwangsbelüftung gilt der Wert des senkrechten Einbaus, sonst entfallen Zertifizierung und Garantie. Ferner 10 bis 90 Prozent relative Feuchte ohne Betauung auf der Rückseite, -1000 bis 2000 m Höhe (1140 bis 795 hPa) und Verschmutzung bis Klasse G3. Halten Sie um den Ausschnitt 15 mm links und rechts, 50 mm oben und unten und 10 mm hinter dem Panel frei; das Blech ist 2 bis 6 mm dick, höchstens 0,5 mm aus der Ebene und höchstens Rz 120 rau, sonst gilt IP65 (Type 4X/12, nur innen) an der Front nicht; die Rückseite ist IP20 und gehört in einen Schrank. Der Ausschnitt des MTP700 Unified Comfort entspricht dem des TP700 Comfort und des MTP700 Unified Basic. Der Ausschnitt entspricht dem von SIMATIC Industrial PCs, Industrial Flat Panels und Industrial Thin Clients mit derselben Bilddiagonale, wobei die Einbautiefe abweichen kann; befestigen Sie mit den Stahl-Befestigungsclips (Set 6AV6881-6AD10). Mit INOX-Rahmen und Schutzfolie erreicht die Front IP69 (Beitrag 109806812).
6AV2128-3GB06-0AX0 startet das Projekt nicht, oder das Control Panel ist gesperrt
Nach dem Einschalten startet ein vorhandenes Projekt nach der Wartezeit unter Runtime Properties, Automatic runtime start: 0 startet sofort, 15 bis 60 Sekunden zeigt den Dialog Runtime Start mit Cancel und Skip, und die Standardeinstellung no automatic runtime start wartet auf die Taste Start Runtime im Control Panel; ohne Projekt erscheint das Control Panel. Aus einem laufenden Projekt erreichen Sie das Control Panel über die Taskleiste oder ein Bedienobjekt mit der Funktion ShowControlPanel oder StopRuntime. Ist der Zugriff geschützt (Security, Control panel access), kann nur ein Benutzer mit dem Funktionsrecht Control Panel access aus der Benutzerverwaltung des Projekts diesen Schutz ein- oder ausschalten; nach zu vielen Fehlanmeldungen (Anzahl in WinCC unter Runtime settings, Security) ist der Benutzer gesperrt und muss neu angelegt oder die Benutzerverwaltung neu geladen werden. Schalten Sie den Schutz vor einem erneuten Laden aus und prüfen Sie danach, ob dieser Benutzer sich anmelden kann. Ein Projekt lädt auch ohne PC: in WinCC (TIA Portal) den Geräteordner auf ein externes Medium ziehen und am Panel unter Runtime Properties, Load project from storage wählen; Show details zeigt, ob Projekt und Panel kompatibel sind (ein anderer Gerätetyp oder eine abweichende Firmware- oder Runtime-Version ergibt einen Fehler oder eine Warnung; wechseln Sie dann das Gerät im Projekt oder aktualisieren Sie das Betriebssystem). Bei der Inbetriebnahme: Systemkarte in X50 SYSTEM und Automatic backup starten, die Benutzerverwaltung mit einem Benutzer mit Control Panel access mitladen, Netzwerkadresse prüfen, Datum und Uhrzeit, die Wartezeit und unter Apps, App Management die benötigten Apps.
Worauf achte ich beim Austausch eines 6AV2128-3GB06-0AX0 (MTP700 Unified Comfort)?
Das Typenschild auf der Rückseite nennt die Bestellnummer: der Buchstabe nach 6AV2128-3 ist die Bildschirmgröße (G 7, K 10, M 12, Q 15, U 19, X 22 Zoll) und die Ausführungen mit B06 und B36 sind die Standardpanels dieses Handbuchs; die PRO- und die Hygienic-Ausführungen haben eigene Handbücher. Unter System Properties, Panel information lesen Sie Gerätetyp, Artikelnummer, Seriennummer, Image- und Runtime-Version, Bootloaderversion und MAC-Adressen. Ein Ersatzgerät desselben Typs übernimmt das Projekt über die Systemkarte mit Automatic backup (kopieren und neu starten) oder über ein Restore des brf-Backups; ein Projekt eines Comfort Panels setzen Sie mit der Richtlinie für den Umstieg von Comfort Panels auf Unified Comfort Panels (Beitrag 109768002) und dem Data2Unified-Add-in (109770510) in WinCC Unified V20 oder höher um. Der Ausschnitt des MTP700 Unified Comfort entspricht dem des TP700 Comfort und des MTP700 Unified Basic. Eine Schutzfolie für die 7-Zoll-Front bestellen Sie als 6AV6881-0GJ22 (mit Variantenschlüssel). Das Panel wiegt 1,4 kg ohne Verpackung. Reparaturen laufen über die Siemens-Vertretung (siemens.com/aspa), die sagt, ob eine Reparatur möglich ist, und einen Kostenvoranschlag oder Reparaturbericht liefert; ein refurbished Gerät mit Prüfbericht ist der schnellste Weg, die Anlage am Laufen zu halten. Die Angaben oben stammen aus SIMATIC HMI Unified Comfort Panels Operating Instructions, TIA V21, 12/2025 (A5E46641217-AG).
Störung nicht behoben: 6AV2128-3GB06-0AX0 ersetzen, tauschen oder reparieren?
Der Austausch ab Lager ist bei Stillstand der schnellste Weg. Van Haelen liefert den 6AV2128-3GB06-0AX0 refurbished (geprüft, mit Prüfbericht pro Seriennummer) oder neu in Werksverpackung, mit 24 Monaten Garantie. Die aktuelle Lieferzeit steht bei der Zustandsklasse auf dieser Seite. Lieber tauschen: Sie erhalten sofort ein refurbished Gerät und senden das defekte innerhalb von 14 Tagen zurück. Auch die Reparatur Ihres eigenen Geräts ist möglich: Diagnose, danach ein Festpreis.
Welche Angaben schicke ich für eine schnelle Diagnose mit?
Ein Foto des Typenschilds (Bestellnummer, Erzeugnisstand, Firmware), den genauen Fehlercode oder LED-Zustand, wann der Fehler auftritt (beim Einschalten, bei Freigabe, unter Last) und was Sie schon versucht haben. Bei SPS ein Export des Diagnosepuffers, bei Umrichtern der Parametersatz. Damit können wir meist am selben Tag sagen, ob Austausch, Tausch oder Reparatur das Beste ist.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet refurbished?
Gereinigt, geprüft, gealterte oder kritische Bauteile ersetzt und nach unserem Prüfprotokoll für diese Produktfamilie getestet. Sie erhalten 24 Monate Garantie, einen Prüfbericht und ein Seriennummernetikett.
Kann ich mein defektes Gerät tauschen oder reparieren lassen?
Ja. Beim Austausch liefert Van Haelen sofort ein refurbished Gerät und Sie senden das defekte zurück. Bei einer Reparatur folgt zuerst eine Diagnose und dann ein Festpreis, mit Prüfbericht und Garantie.